Richtlinien

Learn about the ESG regulations most relevant to your company

Understand corporate climate disclosure. Start reporting on climate risk and non-financial data. All climate & ESG reporting regulations covered.
Die Bedeutung der Einhaltung von Richtlinien
Develop a future-proof roadmap for your operations to comply with current and future climate legislations.
Fördern und richten Sie die Klimaverantwortung  in Ihrer gesamten Organisation ein.
Vermeiden Sie behördliche Strafen.
Erhalten Sie Zugang zu fortschrittlichen Finanzressourcen wie grünen Unternehmensanleihen (Green Bonds).
Stay ahead of the competition by complying with ESG regulations. You will always be one step ahead regardless of your sector or company size.
Verschiedene Arten von Vorschriften
1. Berichterstattung
In den letzten Jahren haben sich immer mehr Unternehmen der Offenlegung von Klimarisiken und der ESG-Berichterstattung gewidmet. Unternehmen, die Transparenz schaffen, indem sie ihre Umweltauswirkungen und -risiken offenlegen, verbessern die Kapitalströme in Richtung nachhaltige Technologien und Unternehmen.
1a. Berichterstattung über die Auswirkungen der Nachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung legt neben den positiven Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft auch die negativen Auswirkungen einer Organisation offen.

Die wichtigsten Vorschriften, die eine Nachhaltigkeitsberichterstattung vorschreiben, sind:
- EU CSRD*
- EU Taxonomy
- EU SFDR
- EU NFRD
- UK SECR.
1b. Offenlegung des Klimarisikos
Durch die Offenlegung des Klimarisikos legen Unternehmen offen, wie sich Nachhaltigkeitsfaktoren finanziell oder strategisch auf ihre Geschäftstätigkeit auswirken könnten.

Die wichtigsten Vorschriften, die die Offenlegung von Klimarisiken vorschreiben, sind:
- TCFD
- EU SFDR
- EU CSRD*
- US SEC Klimabezogene Offenlegungen*
2. Für ein schnelles Handeln im Klimaschutz
Neben der Nachhaltigkeitsberichterstattung erwägen die Aufsichtsbehörden zunehmend, Unternehmen zu verpflichten, ihre ESG-Leistung zu verbessern. Ziel ist es, die Umweltauswirkungen von Unternehmen zu verringern und eine entkarbonisierte Wirtschaft aufzubauen. 

Beispiele hierfür sind:
- DE Lieferkettengesetz
- EU CSDDD*
- UK Obligatorischer Netto-Null-Umstellungsplan*.

*Verordnung wird noch ausgearbeitet
*Verordnung wird noch ausgearbeitet
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ABC
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Five simple steps to prepare for the ESRS, the framework for sustainability reporting under the CSRD.
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The SDR is a comprehensive regulatory framework that mandates companies and financial institutions to disclose their impacts, both positive and negative, on the environment and society.
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The CBAM is an environmental policy designed to apply the same carbon costs to imported products as would be incurred by installations operating in the EU.
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The SFDR is a European regulation standardising ESG disclosures in finance, aiming to increase transparency and prevent greenwashing. Implemented in 2021, it ensures consistent sustainability reporting, aiding informed investment decisions.
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Die von der Europäischen Union eingeführte Richtlinie zur Sorgfaltspflicht ( Unternehmerische Nachhaltigkeit ) verpflichtet Unternehmen, die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit und Lieferketten auf die Menschenrechte und die Umwelt zu ermitteln, zu mindern und darüber zu berichten. Diese verbindliche Rechtsvorschrift, die bis 2025 oder 2026 in Kraft treten soll, gilt sowohl für EU- als auch für Nicht-EU-Unternehmen, die in der EU tätig sind, und zielt insbesondere auf Unternehmen in Hochrisikobranchen ab.
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Das US-Bundesgesetz Federal Supplier Climate Risks and Resilience Rule soll die Klimaresilienz großer Auftragnehmer:innen von Regierungsbehörden verbessern. Es schreibt vor, dass Zulieferer und Auftragnehmer:innen von Regierungsbehörden die klimabezogenen Risiken ihrer Geschäftshandlungen, Produkte und Dienstleistungen bewerten, offenlegen und mindern müssen.
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Die Börsenaufsichtsbehörde der USA, die Securities and Exchange Commission (SEC), hat jüngst Rahmenbedingungen zu klimabezogenen Offenlegungen vorgeschlagen, die SEC-Registrant:innen künftig dazu anhalten sollen, in ihrem Antrag auf Börsenzulassung sowie ihrer regelmäßigen Berichterstattung klimabezogene Angaben zu machen.Die Securities and Exchange Commission (SEC) vorgeschlagene Vorschrift über die Offenlegung von Informationen im Zusammenhang mit Klima zielt darauf ab, die Transparenz zu erhöhen, indem die bei der SEC registrierten Unternehmen verpflichtet werden, in ihre Registrierungserklärungen und regelmäßigen Berichte Informationen im Zusammenhang mit Klima aufzunehmen.
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Die Auskunftsverpflichtungen für Net-Zero-Transitionspläne im Vereinigten Königreich beinhalten Richtlinien, die Unternehmen zur Offenlegung ihrer Maßnahmen im Übergang zur Klimaneutralität als Beitrag zu einer emissionsärmeren Wirtschaft verwenden können.
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Die Streamlined Energy and Carbon Reporting (SECR) ist eine UK-Verordnung, die Unternehmen in ihrem Geltungsbereich dazu anhält, ihre Emissionen und ihren Energieverbrauch offenzulegen.
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Die Non-Financial Reporting Directive (NFRD) verpflichtet Unternehmen in ihrem Geltungsbereich zur Offenlegung nichtfinanzieller Informationen zu ihrer ESG-Leistung zusammen mit ihrem jährlichen Tätigkeitsbericht. Die NFRD bewertet nichtfinanzielle Kennzahlen großer Unternehmen und möchte sie dabei unterstützen, einen verantwortungsvollen Geschäftsansatz zu entwickeln.
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Die TCFD wurde vom internationalen Rat für Finanzsicherheit (FSB) ins Leben gerufen, um einheitliche Angaben zu klimabezogenen finanziellen Risiken für Unternehmen, Banken und Investor:innen zu entwickeln, die als Information für Stakeholder dienen. Anfänglich als freiwilliges Reporting-Instrument konzipiert, gehen immer mehr Gerichtsbarkeiten dazu über, sie als obligatorische Anforderungen für bestimmte Unternehmensgruppen einzusetzen.
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The European Union's Fit for 55 package aims to reduce greenhouse gas emissions by 55% by 2030. The European Commission proposed the package in July 2021. Development of the legislation package is still underway, and implementation is expected for 2024-2025.
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Mit dem Europäischen Klimagesetz wird das im Europäischen Grünen Deal (European Green Deal) gesetzte Ziel, dass die europäische Wirtschaft und Gesellschaft bis 2050 klimaneutral wird, gesetzlich verankert. Das Gesetz legt auch das Zwischenziel fest, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % im Vergleich zum Wert im Jahr 1990 zu reduzieren.
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Das Carbon Disclosure Project (CDP) ist ein beliebter freiwilliger Berichtsrahmen, den Unternehmen nutzen, um ihren Stakeholdern (Investor:innen, Mitarbeiter:innen und Kund:innen) Umweltinformationen offenzulegen. Die Berichterstattung erfolgt auf jährlicher Basis.
Lesen Sie das Grundsatzpapier
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Bei der EU-Taxonomie handelt es sich um eine Klassifizierung, die Kriterien festlegt, anhand derer bestimmt werden kann, ob eine Wirtschaftsaktivität wesentlich zu den sechs in der Verordnung festgelegten Umweltzielen beiträgt. Sie ist ein Instrument, das Unternehmen und Investor:innen dabei hilft, nachhaltige Investitionsentscheidungen zu treffen. Die Angaben zur EU-Taxonomie müssen im Rahmen der Non-Financial Reporting Directive (NFRD)/Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)- und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR)-Reportingpflichten gemacht werden.
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Die CSRD ist eine EU-Richtlinie, die den Anwendungsbereich und die Berichtspflichten der Non-Financial Reporting Directive (NFRD) abändert. Während der NFRD nur Leitlinien für ESG-Reporting enthielt, wird die CSRD verbindliche Berichtsstandards einführen.
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Im politischen Kontext der EU wird nachhaltige Finanzierung als Finanzierung zur Unterstützung des Wirtschaftswachstums bei gleichzeitiger Reduktion der Umweltbelastung und unter Berücksichtigung sozialer und Governance-Aspekte verstanden.
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Mit dem Klimaschutzgesetz will die Bundesregierung die Klimaschutzvorgaben verschärfen und das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 gesetzlich verankern. Bis zum Jahr 2030 sollen die Emissionen um 65 % gegenüber dem Wert von 1990 gesenkt werden.
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